WordPress-Umzug

WordPress ist ein sehr bedienerfreundliches System. Es macht dir auch den Umzug sehr einfach.

Hier findest du den Eintrag, um deine bisherige WordPress-Installation zu exportieren. Auf der Folgeseite findest du alle Inhalte, die du exportieren möchtest. Nach dem Download kommst du einfach wieder in das Backend deiner Seite auf unserem Server und klickst hier in diesem Menü auf „Daten importieren“. Wähle nun die zuvor gesicherte Datei aus und alle Beiträge, Seiten, Kommentare, etc. werden übernommen.

Gerne helfen wir die dabei, deine Seite umzuziehen. Buche dafür einfach das WordPress-Umzugspaket.

SEO für dein Projekt

Vielleicht kennst du das schon:

Du hast eine interessante Idee, coole Produkte und vielleicht sogar ein Team aus Gleichgesinnten. Ihr seid motiviert bis in die Haarspitzen und arbeitet wie wild an eurem Projekt – aber niemand sieht es.

Selbst bei einer Google Suche nach deinem Produkt zeigt sich entweder gar nichts, oder du landest irgendwo auf Seite 4+ – der Tod für dein Projekt. Laut den Suchmaschinen-Experten von Sistrix klicken 69% der Google Besucher auf einen der ersten 11 Links, um zu ihrem Ziel zu kommen. Du kennst das vielleicht auch von dir selbst: Du möchtest etwas wissen, trägst es ein, und verlässt dich auf die ersten Suchergebnisse. Wäre es nicht cool, wenn deine Seite dort auch auftauchen würde?

Wo fange ich bei SEO an?

Als erstes brauchst du einen Überblick über das Geschehen. Mit ein paar Gratis-Tools kannst du deiner Webseite Beine machen.

Google Search Console

Zuerst legst du dir ein Konto im der Google Search Console an. Hier erstellst du ein sog. Property, also eine Webseite, die dir gehört. Du musst Google dies beweisen, und zwar indem du einen Codeschnipsel auf deiner Webseite einfügst,  eine Datei per FTP in ein bestimmtes Verzeichnis hochlädst oder die DNS-Einstellungen änderst. Hast du ein WordPress-Paket bei uns gebucht, kannst du den Codeschnipsel ganz einfach über das Plugin „Header/Footer Injection“ einfügen. Er muss nur auf der Startseite integriert sein, um den Code auf den anderen Seiten sauber zu halten, dazu später mehr.

In der Console kannst du deine Webseite bei Google bekannt machen und erhältst wertvolle Tipps, wie du dein Ranking verbesserst. Gib Google ein bisschen Zeit, bis deine Seite gecrawlt wurde. So nennt man den Vorgang von Suchmaschinen um deine Seiten in den Index aufzunehmen. Wenn dies geschieht, bewertet Google deine Seite und gibt dir Feedback, wo es noch hakt.

OnPage-SEO

Wenn du deine Webseite auf WordPress-Basis hast, kannst du dir Tools wie „Yoast SEO“ installieren. Wir nutzen es auch für unsere WordPress-Pakete. Es gibt dir Hinweise im Bereich „OnPage-SEO“. Es analysiert also deine Seiten, ob dort Optimierungspotenzial ist. Es gibt an, ob deine Texte gut lesbar sind, ob gewünschte Keywords in ausreichender Menge vorhanden sind und ob du eine gute Menge an lesbarem Text hinterlegt hast. Außerdem prüft es, ob du deine internen Links noch verbessern kannst. Wenn du ähnliche Themen auf deiner Seite behandelst, macht es Sinn, diese miteinander zu verlinken. Das ist gut für dein Suchmaschinen-Ranking und verleitet deine Besucher zu längeren Aufenthalten.

Keywords

Was sind denn nun Keywords? Im Prinzip handelt es sich dabei um die Kernthemen einer Seite. Wenn du einen Blog schreibst, hat dein Beitrag ja immer ein Thema. Genau so wie eine Unterseite deiner Webseite. Dieses Thema hat bestimmte Schlagwörter. Und wenn du diese Schlagwörter in deiner Seite, deinem Beitrag oder deinem Produkt erwähnst, wird Google darauf aufmerksam. Hier heißt es nun, Fingerspitzengefühl zu beweisen. Erwähnst du das Keyword zu oft, straft Google das mit einem schlechteren Ranking. Die Suchmaschine erkennt, dass du nur Besucher bekommen willst, diesen aber keinen wirklichen Inhalt zur Verfügung stellst. Erwähnst du das Keyword zu selten, merkt Google nicht, dass du darauf hinaus willst und du rankst automatisch schlechter.

Eine gute Keyword-Dichte liegt nach Expertenmeinung bei ca. 2-3% – das macht den Lesefluss nicht kaputt, der Text lässt sich fluffig aufnehmen und das Ranking steigt.

Zu viele Scripte

Das was in den Anfangszeiten privater Webseite die Javaskripte und GIF-Überflutung war, ist heute die Scriptflut. Die Älteren können sich noch an die grausigen Webseiten á la „Petras World“, „Heinzis World“, etc. erinnern, wo erstmal gefühlte 10 Minuten bewegte Bildchen, die Wettervorhersage für Hintertupfing und möglichst noch eine Mausspur geladen wurden.

Grundsätzlich hat sich das zwar geändert und Webseiten sind besser geworden, aber es stehen trotzdem noch viele interessante Scripte zur Verfügung, mit denen man nicht nur Statistiken auslesen und das Besucherverhalten analysieren kann. Und auch bunter kann man noch alles machen. Das Problem ist nur, dass die Suchmaschinen das merken. Eine gute Aufrufgeschwindigkeit liegt bei 2-3 Sekunden. Bis dahin muss alles geladen und fertig für den Besucher ansehbar sein.

Wenn du schon eine Webseite hast, ruf doch einfach mal Google Pagespeed Insights auf und lass sie analysieren. Du bekommst als erstes die Auswertung der Aufbaugeschwindigkeit auf mobilen Endgeräten, weil immer mehr Menschen mit Smartphones und Tablets arbeiten. Abends beim Fernsehen noch etwas nachlesen, Angebote durchstöbern, bequem auf dem Sofa. Wenn dann die gewünschte Webseite nicht schnell aufgeht, wenden sich die Nutzer ab und gehen zu jemand anderem. Finde also die Störenfriede und optimiere deine Seite.

Caching und CDN

Bei Onlineshops und anderen Seiten mit vielen Datenbankzugriffen macht es Sinn, den Cache des Servers zu nutzen. Hier werden die Seiten, Beiträge und Artikel zwischengespeichert und fertig an den Besucher ausgegeben. Unsere Datenbanken laufen zwar alle auf hochwertigen SSDs, allerdings kannst du hier immer noch ein Quäntchen herausholen.

Für unsere WordPress-Pakete stellen wir das Plugin „Autoptimize“ zur Verfügung. Hier kannst du zuerst ein gutes Caching aktivieren und bei Bedarf auch die Daten deines CDN-Anbieters hinterlegen, und so deiner Webseite den letzten Rest an Schub geben, den sie für ein gutes Ranking braucht.

Willst du eine internationale Webseite betreiben, solltest du über ein Content Delivery Network (CDN) nachdenken. Du kannst hierüber deine Seiten und Bilder auf der ganzen Welt verteilen, so dass die Besucher aus den Vereinigten Staaten zum Beispiel eine zwischengespeicherte Version direkt vor Ort auf ihre Endgeräte erhalten, obwohl deine Seite hier in Deutschland liegt. Das beschleunigt natürlich die Aufrufgeschwindigkeit enorm, macht allerdings meist wirklich nur bei internationalen Seiten Sinn.

Schnelle Server

Wenn der Server nicht schnell ausliefert, helfen alle SEO-Maßnahmen nichts. Gerade der Wert „Time to first byte“ (TTFB) ist fast ausschließlich auf Serverseite zu beeinflussen. Wir haben schon oft erlebt, dass sich unsere Kunden alle Mühe gemacht und manchmal sogar eine SEO-Agentur beauftragt haben, um die Seite nach vorne zu bringen. Hier sind gerade bei kleinen Anbietern sehr große Unterschiede zu sehen. Günstiges Hosting kann auch zu billigem Hosting werden, nur dann hilft es niemandem weiter. Deine potenziellen Besucher finden dich nicht und deine Mühen, bzw. Investitionen, sind für die Katz.

Die richtige Performance kann bis zu 30 Prozentpunkte geben und deine Webseite nach vorne katapultieren. Schau dich bei unseren Hosting-Angeboten um, du findest sicherlich was passendes.